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Tells Söhne werden bestraft  (17.05.2011)
Es gibt Unrechts-Recht. Damit sind Gesetze, Verordnungen oder Weisungen gemeint, welche dem Unrecht dienen; von den Gesetzgebern aber als Recht bezeichnet werden. Ein sehr bekanntes Beispiel ist die Weisung Gesslers, dass sich alle vor dem auf einer Stange angebrachten Hut verbeugen müssen. Aus Sicht Gesslers war Tell ein Verbrecher. Denn dieser anerkannte dieses "Recht" nicht und verstiess dagegen. Gessler liess Tell bestrafen. Er wähnte sich im Recht. Für uns ist jedoch klar: Der Verbrecher war Gessler, da er ein Unrechts-Recht geschaffen hatte und Leute, welche sich nicht daran hielten, bestrafte. Tell hingegen ist für uns kein Verbrecher sondern ein Freiheitskämpfer. Weil er sich gegen dieses Unrechts-Recht wehrte.

Ganz ähnliches geschieht in heutiger Zeit. Heute besteht das Unrechts-Recht darin, dass die Eidgenossen an ihrem Nationalfeiertag nicht mehr auf das Rütli - den heiligsten aller Orte und Symbol der eigenössischen Werte - gehen dürfen. Wer jedoch in seinem Äusseren und/oder mit seiner Gesinnung den Werten der Eidgenossenschaft widerspricht, für den steht das Rütli offen. Damit die Feier der Weltenbürger vor auserwähltem Publikum stattfinden und die Verhöhnung der eidgenössischen Werte widerspruchslos geschehen kann.

Diesem Unrechts-Recht wollten sich sieben Eidgenossen am 01. August 2009 nicht beugen. Deswegen versuchten sie, an den Polizeisperren vorbei aufs Rütli zu gelangen. Dies endete damit, dass die sieben Aufrechten von der Polizei überwältigt und teils übel zugerichtet wurden. Als die Eingekreisten die Schweizer- und Kantons-Fahnen nicht hergeben wollten, wurde ihnen Pfefferspray in die Augen gerieben. Zwei Nationalisten trugen Prellungen an den Gliedmassen davon. Einer musste sich gar im Spital behandeln lassen, da ihm Polizisten zum Entreissen der Fahne mit Schlagstöcken brutal auf das Handgelenk und den Unterarm geschlagen hatten.

PNOS 2011-05-17_willhellm_tellÜberhaupt schienen die Ordnungshüter wenig Achtung vor unserem Volkstum zu haben. So versuchten die Polizisten, den Eidgenossen den Mund zuzuhalten, um sie am Singen der alten Nationalhymne zu hindern. Und sie zeigten auch wenig Respekt vor unseren Hoheitszeichen. Eine Fahne legten sie achtlos auf den Boden, auf welcher sich dann ein Polizeihund niederliess.

Da die sieben Aufrechten im Polizisten keinen Feind sehen, verzichteten sie auf eine Anzeige. Gegen sie jedoch wurde ermittelt. Versucht wurde, ihnen sechs Tatbestände zu Lasten zu legen. Verurteilt wurden diese sieben Eidgenossen nun wegen einem Tatbestand, der Gewalt und Drohung gegen Beamte. Dabei bleibt unklar, inwiefern sich die Beschuldigten dieses Vergehens schuldig gemacht haben. Die auferlegte Busse beträgt Fr. 500.-- und die Verfahrenskosten 790.-- . Insgesamt 1"290.- pro Verurteilten. Macht insgesamt über 9"000.- Franken Busse und Verfahrenskosten!

Es gibt Parallelen zu der Geschichte von Tell; in welcher Gessler Tell die grauenhafte Bestrafung, in Richtung seines eigenen Sohnes zu schiessen, auferlegte. Wer für die Freiheit einsteht, wird als Verbrecher behandelt und bestraft.

Uns ist nicht bekannt, ob die Verurteilten das Urteil anfechten werden. Wir fordern sie dazu auf. Und die nächste Gerichts-Instanz soll Recht sprechen und nicht Unrecht zu Recht verklären. Damit diese sieben sowie alle anderen Patrioten die Justiz als Teil eines Rechts- und nicht eines Unrechts-Staates empfinden können.
18.11.2010 - Schlachtgedenken in Morgarten SZ
Am Samstag, 13. November, versammelten sich um 18.00 Uhr die ersten Nationalisten bei der Schlachtkapelle in Morgarten. Nach rund 90 Minuten hatten sich rund 100 Nationalisten beim Treffpunkt eingefunden. Danach wurden die Fackeln entzündet und ein Halbkreis gebildet. Die Kameraden versammelten sich rund um Daniel Herger, der uns die Situation rund um die Schlacht von 1315 n.

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11.11.2010 - Alle nach Morgarten!
Wie jedes Jahr wieder, findet auch dieses Jahr die Schlachtfeier zum Gedenken der Helden von 1315 statt. Der Treffpunkt ist um 18:30 Uhr bei der Schlachtkappele in Morgarten. Danach wird im gewohnten Still mit Fackeln zum Schlachtdenkmal geschritten. Rund um die Feier wird es zwei Rednerbeiträge geben. Die Feier wird auch dieses Jahr vom Waldstätterbund organisiert.

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31.10.2010 - Schulung in Goldau mit Adrian Segessenmann
Am 24. Oktober rief die PNOS Schwyz zur einem Bildungsanlass mit Adrian Segessenmann in Goldau auf. Dem Aufruf der Sektion Schwyz folgten 30 Kameraden aus der Urschweiz. Die Schulung fing um 13:30 Uhr an und dauerte bis etwa 16:00. Dabei wurde die Schulung in zwei Etappen vorgetragen. Ordnung, Disziplin und gesundes Leben Herr Segessenmann erklärte uns, dass ein Aktivist, der auch in seinem Leben Ordnung, Sauberkeit und Disziplin hält, auch im politischen Kampf zu verlässig sein wird.

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